Einer von uns
Anfang Juni wurde Andreas Babler beim Bundesparteitag zum 13. Vorsitzenden der SPÖ gewählt. Damit lenkt nun ein Niederösterreicher mit langjähriger politischer Erfahrung die Geschicke der Sozialdemokratie. Als Traiskirchner Bürgermeister konnte er mit konsequenter sozialer Politik zahlreiche Herausforderungen stemmen und wurde für sein Engagement im Zuge der Flüchtlingswelle sogar vom Papst eingeladen.
Babler zur Seite soll ebenfalls ein Niederösterreicher stehen: Gemeinsam mit Sandra Breiteneder aus Wien wird der St. Pöltner Klaus Seltenheim künftig für die Geschäftsführung innerhalb der SPÖ verantwortlich zeichnen. Er ist in der Landeshauptstadt tief verwurzelt und konnte unter anderem als Bezirkspartei-Geschäftsführer in St. Pölten eng mit Bürgermeister Matthias Stadler zusammenarbeiten und vieles auf den Weg bringen.
Apropos Stadler: Der ist seit über 19 Jahren Bürgermeister und hat in dieser Zeit bereits acht KanzlerInnen kommen und gehen gesehen. Nun liegt es an den beiden anderen Niederösterreichern, auch im Bund für eine starke Gegenstimme zum Rechtsruck, zum Sozialabbau und zur unerträglichen Teuerung zu sorgen. Wenn das gelingt, kann es wieder bergauf gehen: Mit der Republik und einem sozialdemokratischen Bundeskanzler für viele Jahre, der Politik von unten macht und die Menschen in den Mittelpunkt stellt.
Ihr Stadtwolf