Spar dir das.
Die schwarz-grüne Regierung hat es geschafft, Österreich an den Rand der Zahlungsunfähigkeit zu führen. Die höchste Inflationsrate in der gesamten EU hat uns alle ebenso begleitet, wie die Energiekrise – in vielen anderen Staaten war dies gar nicht oder nur ansatzweise so spürbar. Mit vollen Händen wurden Coronaförderungen verteilt, die Rechnung dafür zahlen wir nun alle. Der neue rote Finanzminister muss ein Budget erstellen, das wenig populär ist, um gleich mehrere Milliarden einzusparen. Auch der Landeshauptstadt geht es ähnlich, und so müssen auch unangenehme Entscheidungen getroffen werden, weil die Bundeskassa leer ist. Millionen für KTM und andere Kurz-Freunde hätten wir uns also sparen können.
Wer sich privat etwas sparen möchte, kann dies in St. Pölten gut und einfach mit dem Beitritt zu einer Energiegemeinschaft tun. Hier tauschen Private den Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu günstigen Konditionen: Energievolle Sozialpolitik einfach.
Und auch die Politik spart Monat für Monat – genau genommen die Mandatar:innen der SPÖ in St. Pölten. Unter dem Titel „Rote Hilfe“ werden seit längerem besonders tragische Einzelschicksale unterstützt und Sozialeinrichtungen gefördert.
Ihr Stadtwolf